Geschichte der Klitmoller Rig Wear

Klitmøller Rig Wear ist eine im Jahre 1989 gegründete Surfmarke.

Unsere Leidenschaft für Natur und verwandtem Sport des Surfens treibt uns an.
Unser Schwerpunkt liegt bei Kleidung und Accessories in langlebigen Designs.

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Geschichte: Mitte der 80er Jahre entdeckte eine kleine Gruppe von Windsurfern die Küstenlinie um Klitmøller und machte sich auf den Weg zum Windsurfen in der Welle.
Zu dieser Zeit wurde Windsurfausrüstung nicht für den Einsatz in den rauen und radikalen Bedingungen an der Westküste gebaut und es gab kaum geeignetes Material in Läden zu kaufen.
Die Pioniere waren gezwungen, sich ihre eigenen Hochleistungsbretter, Segel und Zubehör für einige Jahre bauen, bevor die Industrie mit haltbaren Produkten kam.
Einer dieser Pioniere war Christian Taasti, der durch diese Erfahrung inspiriert wurde, Klitmøller Rig Wear zu kreieren.

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Am Anfang strebte das Unternehmen nur nach Reparaturen und dem verstärken gebrochener Gegenstände, sowie der Neuentwicklung von Hochleistungskomponenten für Surfboards.
  - Im Jahr 1990 wurde "Karen Sands Haus" übernommen, um ein Surf- und Testzentrum zu starten. Hier wurde es klar, dass die wachsende Beliebtheit des Spots auch eine Gelegenheit eröffnete, um mehr Surfbekleidung verkaufen zu können.
Bald wurden Produkte aus den wichtigsten Surfunternehmen haltbarer und der Bedarf für maßgeschneiderte Sachen nahm ab. Windsurfing Klitmøller wurde stattdessen ein North Sails Test Center.
Aber zur gleichen Zeit stieg das Interesse an der lokalen Bekleidungsmarke.

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Die Winter in Klitmøller waren ruhige Perioden und dienten perfekt zum Entspannen und der entwickeln neuer Designs.
  Nach einigen Jahren wurde Klitmøller Rig Wear zu einer Bekleidungsfirma.
- Im Jahr 2001 wurde das Geschäft verkauft, und Christian wollte etwas anderes im Leben ausprobieren.
Er kehrte zurück ins Ingenieurgebiet und reiste hinaus in die Welt.
Er lebte mehrere Jahre mit seiner Familie in Südostasien, suchte immer nach neuen Plätzen zum Surfen und fand gleichzeitig Projekte, wo er seine Fähigkeiten in Technik, IT und Design nutzen konnte.
Über eine Periode hinweg wurde Klitmøller Rig Wear auf Standby gesetzt.

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Christian Taasti: "Es war interessant die Entwicklung der Gegend um Klitmøller aus der Ferne zu beobachten.
"Wir nannten die Gegend "Radzone" und benannten die Spots in den 80er und 90er Jahren.
Die meisten Spots wurden in englischer Sprache genannt, weil wir eine gemischte Gruppe von Surfern aus ganz Europa waren. Die Namen entstanden einfach, als man miteinander über die Bedingungen sprach. . . Auf diese Weise erreichten wir ein gemeinsames Verständnis. . .
"Eines ist sicher - hat man in dieser Gegend viele Jahre verbracht, wird es immer ein wichtiger Teil des Lebens sein.
Ein Ort, an den du immer wieder zurückkehrst. . . Auch in deinen Träumen .......)
     

Am Anfang der 90er Jahre zogen einige von uns dauerhaft nach Klitmøller.
"Zu dieser Zeit wurde das Surfen als Lebensstil noch nicht vor Ort akzeptiert, und es dauerte wahrscheinlich ein Jahrzehnt, um die Integration zu überwinden.
Heute wirst du seltsam angesehen, wenn du dort wohnst und nicht surfst. . . Ich meine, der Lebensstil ist jetzt völlig normal und es scheint, als ob alle Barrieren, mit denen wir kämpften, weg sind.
Es macht mich froh zu sehen, dass die Konflikte, die wir vor 25 Jahren durch Unterschiede in Ansichten und Werten verursacht haben, nun durch Kraft und Kreativität ersetzt werden - die Integration ist nun doch gelungen.

 
< Weitere Fotos der Surfgeschichte Klitmøllers hier.>

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